Deutsche Bank: Ackermann greift zu!

Die Deutsche Bank ist in den letzten Handelstagen wieder in aller Munde. Denn für die Übernahme der Postbank musste eine Kapitalerhöhung vorgenommen werden, bei der Aktionäre der Deutschen Bank für zwei alte Aktien mit Bezugsrecht eine neue zum Preis von 33,00 Euro kaufen können. Viele private Anleger haben von dem Bezugsrecht
Gebrauch gemacht.

Aber auch der Chef selbst hat nochmals richtig zugegriffen. Josef Ackermann hat seine Bezugsrechte im Rahmen der milliardenschweren Kapitalerhöhung
seiner Bank wahrgenommen und Deutsche Bank-Aktien im Wert von 6 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen erworben. Damit übt Ackermann, der bereits 373.726 Aktien hält, sein Bezugsrecht maximal aus und hält nun insgesamt 560.589 Aktien im Wert von 22 Millionen Euro. Fundamental ist die Deutsche Bank mit einem KGV von 7 in 2010 sehr günstig bewertet. Charttechnisch sieht es aber nicht sehr gut aus. Denn sollte die Deutsche Bank nachhaltig unter die 40,00-Euro-Marke falle

 

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